Im Augenblick haben die Amerikaner ein Problem mit der Altersvorsorge: Millionen von ihnenbrechen die betrieblichen Pensionen weg. Vor allem die Mittelschicht ist davon betroffen.Nur noch etwa 20 Prozent der Angestellten in der amerikanischen Privatwirtschaft können heute mit einer klassischen Betriebsrente rechnen, das heißt einer festgeschriebenen monatlichen Zahlung. Vor zwei Jahrzehnten waren dies noch 40 Prozent, doch seither haben viele Betriebe ihre Pensionszusagen grundlegend geändert, was ich später noch erläutern werde.
Das Ausmaß der Krise der Pensionsfonds ist heute weitreichend. In den vergangenen Jahren machten die Stahlhersteller LTV und Bethlehem Steel Schlagzeilen, als sie ihre Pensionsfonds komplett auflösten; in letzter Zeit haben es ihnen verschiedene Fluggesellschaften wie US Airways und TWA und UAL gleichgetan. Ganz ohne Versorgung stehen die Pensionäre in solchen Fällen nicht da. Eine staatlich betriebene und von den Unternehmen finanzierte Versicherung namens Pension Benefit Guaranty Corporation (PBGC) übernimmt in den Vereinigten Staaten bankrotte Pensionsfonds und die Auszahlung der Renten – allerdings nur bis zu einem Maximum von knapp 46000 Dollar pro Jahr und Person. Und wer sich vor dem 65. Geburtstag in den Ruhestand verabschiedet, muss deutliche Einbußen in Kauf nehmen. Und auch bei PBGC sind die Finanzen aus dem Lot geraten. Das PBGC-Defizit beträgt 23 Milliarden Dollar und könnte sich nach einigen Schätzungen in den kommenden 16 Jahren verdreifachen. Der Präsident des amerikanischen Bundesfinanzhofs, Douglas Elliott, meinte, der Gemeinschaftsfonds PBGC sei virtuell bankrott und das Defizit aller Pensionskassen belaufe sich auf 450 Milliarden $. Nach einer unabhängigen Studie von Wilshire Associates sind 81% der bilanzierten amerikanischen Rentenkassenfonds unterfinanziert. PBGC zahlt inzwischen Renten an mehr als 1 Million ehemaliger Arbeitnehmer. Mitte der achtziger Jahre waren noch 112.000 Pensionsfonds gemeldet, die 40 Prozent der amerikanischen Arbeiter absicherten. Heute sind es nur noch 31.000 Fonds.
Würde er tatsächlich zahlungsunfähig, müsste der Staat einspringen – und das würde teuer werden. Ein solches Notopfer könnte leicht die Größenordnung der Rettungsaktion für die maroden US-Sparkassen und Pfandhäuser Anfang der achtziger Jahre erreichen. Damals brach der Garantiefonds der Branche zusammen, und der Staat musste 300 Milliarden Dollar ins System pumpen.
Insbesondere drei Umstände erklären diese hohe Unterdeckung: Angesichts des andauernden Niedrigzinsumfelds mussten betriebliche Pensionsfonds die Diskontierungsfaktoren zum Abzinsen ihrer Leistungszusagen in den letzten Jahren deutlich senken. Ergebnis ist ein erheblicher Anstieg des Barwerts der zukünftigen Verpflichtungen. Zusätzlich stieg die Lebenserwartung der Pensionsempfänger stärker als erwartet an. Hinzu kommen die Nachwirkungen der im Jahr 2000 geplatzten „New Economy-Blase“ auf den Aktienmärkten. Jüngste Zahlen zeigen darüber hinaus, dass sich trotz der gestiegenen Aktienkurse der letzten Jahre die Lage betrieblicher defined benefit-Fonds nicht deutlich verbesserte. Anhaltender Belastungsfaktor sind eindeutig die gesunkenen Diskontierungsfaktoren. Der Trend geht von den leistungsbezogenen Renten, die eine feste monatliche Rente garantiert zur sogenannten Defined Contribution wo der Unternehmer nur noch einen bestimmten Rentenbeitrag zahlt. Der entscheidende Unterschied ist, dass nicht mehr das Unternehmen, sondern der Arbeitnehmer das Risiko trägt, wenn Kapitalanlagen weniger Erträge bringen als kalkuliert. Seit Jahren ändern daher viele Unternehmen die Regeln: Da werden die Formeln neu erstellt, nach denen sich künftige Auszahlungen der Pensionen berechnen. Da werden Sondervergütungen gestrichen oder die Beiträge zur Altersrücklage der Krankenversicherungen reduziert. Als Problem der Pensionspläne gilt ferner, dass Stellenwechsler das Kapital nicht einem anderen Fonds übertragen müssen, und Leistungen ausschliesslich in Kapital und nicht zumindest teilweise als Rente erbracht werden, was Finanzierungslücken im Alter bewirken kann. Trotz der geringeren demografischen Problematik als in anderen Staaten der OECD wird sich in den USA durch die starke Vernetzung der betrieblichen Altersversorgung mit dem Kapitalmarkt in den nächsten Jahren die Sorge um den Erhalt des Vorsorgeschutzes für eine zunehmende Zahl von Arbeitnehmenden noch verstärken. Im Alter werden sie die Erfahrung machen, dass alle gleichzeitig ihr angespartes Kapital versilbern wollen. Wenn die Aktienmärkte durch die Age Wave in schwieriges Fahrwasser geraten, hätte dies für die langfristige Anlagestrategie erhebliche Folgen. Es muss sich die Generation der jetzt 30 bis 50-jährigen darüber im Klaren sein, dass sie im Vergleich zur Vorgänger- und Nachfolgergeneration mit niedrigeren Renditen leben muss.
Es wurden aus der Krise mehrere Lehren gezogen. Aus den gegenseitigen Vor- bzw. Nachteilen des Leistungs- bzw. Beitragsprimats haben sich Mischformen (z.B. Cash Balance Plan) herausgebildet oder komplementäre Konzepte entwickelt mit einem floor (Leistungsprimat) und den individuellen Bedürfnissen entsprechenden Aufbauten (Beitragsprimat). Aber auch die Probleme der Anlage am Kapitalmarkt kann man entgegensteuern. Hierzu zählen Vorstöße in Bezug auf ein besseres Risikomanagement von Pensionsfonds und Lebensversicherungsunternehmen (Stichworte: Solvency II, Asset Liability Management). Hinzu kommen insbesondere Änderungen in den US-amerikanischen Rechnungslegungsvorschriften, aber auch in den International Financial Reporting Standards (IFRS). Deren Grundprinzip ist die marktnahe Bewertung der Bilanzpositionen (mark-to-market, fair value accounting), was die bisher existierenden „Bilanzglättungsmöglichkeiten“ stark mindert. Es werden in größerem Umfang Aktien in Anleihen umgeschichtet werden.
Anleihen sind weniger volatil und sich dank der konstanten Zahlungsströme kann man Sie leichter kalkulieren. Denkt man an die über Jahrzehnte laufenden Auszahlungsverpflichtungen der Pensionsfonds und Lebensversicherer, werden insbesondere langlaufende und ultralanglaufende Anleihen zur Schließung der Durationslücke an Bedeutung gewinnen.
Zu denken ist daher an eine breitere Diversifikation der Anlagen. Aktuelle Fälle wie Enron zeigen deutlich, wie stark das Vorsorgevermögen der Versicherten durch die staatliche Förderung bzw. die aufsichts- und steuerrechtliche Zulässigkeit der Anlage des Vorsorgekapitals in das Unternehmen des Arbeitgebers und die damit verbundene Kapitalabfindung der einem sozial nicht mehr vertretbaren Risiko ausgesetzt ist. Aus Risiko-Ertrags-Gründen erscheint es folgerichtig, dass die
Branche ein größeres Interesse an internationalen Anlagen zeigt Denkbar, aber keineswegs, zwingend könnte eine maßvolle Beimischungso genannter „alternativer Investments“ wie Private Equity, REITs und Hedgefonds sein, die schwächer mit den herkömmlichen Anlagearten korreliert sind. In Gesellschaften mit alternden Bevölkerungen betrifft dies insbesondere Inflations- und Langlebigkeitsrisiken. Beide können mit Hilfe maßgeschneiderter Anleihen abgesichert werden: Bei Inflationsrisiken ist dies mit inflationsindexierten Anleihen möglich, bei Langlebigkeitsrisiken mit so genannten „Longevity Bonds“
Oktober 28, 2007
Krise der Pensionsfonds in den Vereinigten Staaten
Das Peter-Prinzip
Ein interessanter Link zum Peter-Prinzip: http://private.freepage.de//cgi-bin/feets/freepage_ext/41030×030A/rewrite/hame/peter.htm
mit folgendem Schlussfazit:
Das Peter-Prinzip bietet – verpackt in satirischer und ironischer Form – Erkenntnisse, die durch viele Beobachtungen in der Praxis erhärtet sind. Ausgangspunkt aller Unfähigkeit ist eine falsche Beförderung. Jeder sollte sich deshalb selbstkritischer prüfen, ob er eine neue Position auch wirklich ausfüllen kann, bevor er sie annimmt. Das gleiche gilt umgekehrt für alle Vorgesetzten, die Mitarbeiter befördern.
Oktober 26, 2007
Oktober 21, 2007
Informationen verändern uns
Auf ‘techcrunch.com’ habe ich einen schönen Post zum Thema Informationen und wie sich sich veränder gesehen. Das Video macht erst mal deutlich, wie sehr sich unsere Informationswelt verändert hat. Passt vielleicht ganz gut zum Thema ‘Information Management’.
Oktober 14, 2007
Pensionsfonds – Erfahrungen aus USA und Kanada
Bei kurzem googeln nach den Folgen und Lehren, die man aus der Krise mit den Pensionsfonds in den USA hatte, bin ich auf folgenden guten Artikel gestroßen:
http://www.isw-linz.at/media/files/3_2003/LF_vorbach_3_03.pdf
Die offizielle Behörde in den USA, die dafür zuständig ist, ist der Internal Revenue Service (IRS), dessen offizielle Seite zu einem der staatlichen Vorsorgepläne, den 401(k), hier zu finden ist:
Forum für das Semester eröffnet
Nachdem es sicherlich einige Dinge gibt, über die man mal sprechen sollte, habe ich ein Forum für alle eröffnet, unter
Oktober 6, 2007
Entwurf: Wissensmanagement im Unternehmen als Erfolgsfaktor
Hier ein Entwurf von mir, wie ich derzeit ein Abstract zum obigen Thema schreiben würde:
Mit dem Wechsel der Industriegesellschaft zur Informationsgesellschaft kam zu den üblichen Produktionsfaktoren Arbeit, Boden und Kapital der Faktor Information oder Wissen hinzu (Prof. G. Staib). Diese neue vierte Säule muss von einem Manager genauso zielgerichtet eingesetzt werden, wie die anderen Faktoren.
Dieses zielgerichtete Steuern von Wissen, oder auch Knowledge Management, ist die Einflussnahme auf die gesamte Wissensbasis eines Unternehmens. Diese Basis beinhaltet alle relevanten Daten, Informationen und Fähigkeiten des Unternehmens. Bestes Beispiel hierfür sind Entwicklungsprotokolle oder technische Zeichnungen, die man zu kodifizierten Informationen zählt. Kodifizierte Informationen sind im Gegensatz zu impliziten Informationen in Dokumenten dingfest gemacht und somit speicherbar. Gleich hier wird ersichtlich, dass nicht jede Information eines Unternehmes gespeichert werden kann und es ist sehr schwierig, implizite Information zielgerichtet einzusetzen, da sie eigentlich nicht fassbar sind.
Um nun also das Wissen zum Erfolgsfaktor eines Unternehmens zum machen, muss es auf Geschäftsprozesse fokussiert werden (Prof. H. Nohr). Durch die oben erwähnten Ausprägungen der implizierten und kodifizierten Informationen stellen sich hier die Weichen für ein zielgerichtetes Einsetzen von Informationen, da eigentlich nur die kodifizierten Daten eingesetzt werden können. Bevor Wissen aber eigentlich zielgerichtet eingesetzt werden kann, muss es zuerst in eine Ordnung gebracht und die Informationen wiedergefunden und nutzbar gemacht werden. Als nächsten Schritt müssen aus diesen Informationen Geschäftsprozesse heraus kristallisiert und definiert werden. Nachdem diese Prozesse stehen, können genau an dieser Stelle alle notwendigen Informationen bereitgestellt werden.
Zur Erleichterung dieser wissensorientierten Modellierung von Geschäftsprozessen wurden so genannte Workflow-Managementsysteme entwickelt, die es später auch leichter machen sollen, neues Wissen direkt einzuarbeiten und an den richtigen Stellen verfügbar zu machen. Zu den bekanntesten Vertretern dieser Softwarelösungen zählen ERP- (Enterprise Resource Planning) CRM- (Customer Relationship Management) und ECM-Systeme (Enterprise Content Management). Wohl am bekanntesten sind in diesem Zusammenhang die Namen SAP oder Oracle.
Wo können nun aber direkte Vorteile bzw. Kostenersparnisse und Erfolge mit einem Knowledge-Management-System erzielt werden? Zunächst können durch die Modellierung von Geschäftsprozessen aus einer Wissensbasis heraus ebendiese Prozesse effizienter und auch fehlerfreier gestaltet werden. Gerade hier können Kosten und vor allem Zeit gespart werden, was sich indirekt auf viele Geschäftsbereiche auswirken kann. Außerdem kann durch die Rekursion des Wissens im System der Prozess immer weiter verbessert werden. Des weiteren wird sehr viel Zeit gespart und Kommunikationsbedarf gedeckt, indem Prozesse vereinheitlicht werden. Prozesse werden stetig optimiert und bestenfalls auf einen Brennpunkt reduziert.
Schnelle und einheitliche Prozesse im Unternehmen haben dann auch direkten Einfluss auf meine Unternehmesumwelt, wie meine Kunden und Zulieferer. Gerade Kundenaufträge werden durch ein effizientes Knowledge Management an allen relevanten Unternehmesstellen verfügbar und die Bearbeitungs- und Reaktionszeit von Aufträgen wird direkt verkürzt. Damit erhöht sich die Kundenzufriedenheit und meine Beziehungen können gestärkt werden, und nebenbei werden Kosten minimiert.
Eine effizientes Knowledge Management im Lager hat direkte Auswirkungen auf dessen Effizienz. Lagerengpässe können vermieden werden, da zum Beispiel die Informationen der Arbeitsplanung in Verbindung mit der Lagerwirtschaft einen Bedarf zu einem bestimmten Zeitpunkt ermitteln lässt oder auch übermäßige Lagerbestände vermieden werden können. Nur so ist es beispielsweise möglich, eine erfolgreiche Just-in-time Produktion und Lagerhaltung zu realisieren. Nahtlos mit dem Lager verknüpft kann der betriebsinterne Transport von Waren durch das Knowledge Management verbessert und Leerlaufzeiten in der Produktion im Vorfeld vermieden werden.
Für eine Entwicklungsabteilung hat Knowledge Management den Vorteil, dass benötigtes Unternehmeswissen, auch Business Intelligence genannt, auffindbar ist und zum Beispiel wiederverwendet werden kann. Verschwendung von teuren Entwicklungsresourcen durch eine „Neuerfindung des Rads“ wird vermieden. Zusätzlich kann durch die einfache Zugänglichkeit von Wissen und die breite Streuung ein Synergieeffekt entstehen, der die Innovationsfähigkeit erhöhen kann.
Im Vertrieb kann das Knowledge Management mit einer Realisierung eines Customer Relationship Management Systems eingesetzt werden. Ein CRM-System speichert alle relevanten Kundendaten in Verbindung mit direkten Vertriebstätigkeiten, wie Korrespondenz, Vor-Ort-Gespräche und Vereinbarungen. Zusätzlich können Angebote, gesonderte Preislisten und auch offene Potentiale gespeichert werden, die als Information auch für andere Abteilungen, wie Rechnungsstellung, Marketing oder Produktentwicklung zur Verfügung stehen. All diese Informationen haben direkten Einfluss auf die Beziehungen des Unternehmens mit seinen Kunden und das Unternehmen kann somit zielgerichtet seine Kunden entwickeln.
Die Zusammentragung und Verarbeitungen aller dieser Informationen ermöglichen es dann im Endeffekt den einzelnen Managern, sich einen Gesamtüberblick über seinen Verantwortungsbereicht zu schaffen. Mit dieser Business Intelligence kann er effektiver Handeln und fundiertere Entscheidungen treffen. In der Praxis wird dies oft über ein Dashboard realisiert, bei dem zum Beispiel bestimmte Indikatoren oder Dateninterpretationen vordefiniert werden können und der Manager kann direkt Einfluss auf einen auftretenden Missstand nehmen. Um all diese Informationen richtig verarbeiten zu können, bedienen sich die Software-Lösungen dem sogenannten Data-Warehousing, das im Prinzip alle Unternehmensdaten speichert und über spezielle kalkulatorische Prozesse (Data-Mining) verarbeitet und vor allem dann auch sinnvoll wieder ausgibt. Diese Aufgabe könnte ohne Rechnerunterstüzung kaum gelöst werden und zeigt einen weiteren Vorteil eines intelligenten Wissensmanagements durch ein Workflow-Management-System.
Zusammenfassend kann gesagt werden, dass ein effizientes und produktives Knowledge Management viele Vorteile für ein Unternehmen bringt. Es können viele Prozesse optimiert werden und somit werden Kosten gespart und eine höhere Zufriedenheit von Kunden und Zulieferern wird erlangt. Außerdem können Fehler in Prozessen und auch Verschwendungen ausfindig gemacht und für die Zukunft vermieden werden. Schon allein dadurch kann sich das Unternehmen erfolgreicher sein und zum Beispiel höhere Gewinne erzielt werden.
Und hier das ganze als PDF:
Wissen als Produktionsfaktor
Hier eine interessante Abhandlung über Wissen als Produktionsfaktor neben Arbeit, Boden und Kapital:
Oktober 1, 2007
Formen der betrieblichen Altersvorsorge
Mit ihrer über 170 Jahre langen Geschichte stellt die betriebliche Altersversorgung nicht nur einen festen Bestandteil als zweite Säule der deutschen Alterssicherung dar, sondern besitzt sogar eine längere Tradition als die gesetzliche RV.
Trotz dieser langen Tradition bekam die betriebliche Alterssicherung Deutschlands erst durch das „Gesetz zur Verbesserung der betrieblichen Altersversorgung“ vom 19.12.1974 einen gesetzlichen Rahmen und mit dem Altersvermögensgesetzes 2002 auch weitere Neuregelungen. Heute haben Arbeitnehmer einen Rechtsanspruch auf eine Entgeltumwandlung wenn es der Tarifvertrag nicht anders regelt. Hier werden Teile des Gehalts steuer- und bis 2008 auch sozialversicherungsfrei in Beiträge für die BAV umgewandelt.
Weitere Ausführung coming soon ![]()
Allgemeine Definition und Erklärung(sehr anschaulich):
Sehr umfangreiche Erklärungen der BAV
http://www.ihre-vorsorge.de/Betriebliche-Altersversorgung.html
http://www.aba-online.de/seiten/verband/Mit_der_Betriebsrente_in_eine_sichere_Zukunft.pdf
